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1. Warum haben Sie sich für die DZ PRIVATBANK und das Duale Studium als Wirtschaftsinformatiker entschieden?

Während meiner Schulzeit habe ich bereits zwei Praktika in den Bereichen Fondsdienstleistungen und IT absolviert, sodass ich mir eine Ausbildung bei einer Bank gut vorstellen konnte. Von der DZ PRIVATBANK erfuhr ich bei der Vocatium-Messe in Trier, einer Fachmesse für Ausbildung und Studium. Die Atmosphäre und das Arbeitsklima am Stand haben mir so gut gefallen, dass ich mich bei der DZPB beworben habe.

In der Schule belegte ich BWL/Rechnungswesen und Informatik als Leistungskurse. Perfekt für das Studium als Wirtschaftsinformatiker.

2. Was macht Ihren Arbeitsalltag in der Bank/ in der Universität aus?

In der Praxisphase kann ich mir, dank der flexiblen Gleitzeit, meinen Arbeitsalltag selbst organisieren. Kernarbeitszeit ist von 10 – 16 Uhr, sodass ich variabel zwischen 7 und 10 Uhr morgens starten kann. An der DHBW in Mannheim sieht das anders aus – hier ist die Anwesenheit von 8:30 Uhr bis 17 Uhr verpflichtend und somit weniger flexibel. Anschließend kann man sich jedoch so einteilen, dass noch genügend Zeit zum Lernen, aber auch für Freizeitaktivitäten bleibt.

3. Was ist Ihnen bei Ihren bisherigen Tätigkeiten im Rahmen Ihres Dualen Studiums besonders in Erinnerung geblieben?

Während meiner ersten Projektarbeit durfte ich aktiv an Prozessoptimierungen in der Bank teilhaben. Hier konnte ich einige Verbesserungen bewirken, was zu einem guten Gefühl und frischer Motivation geführt hat.

4. Was bietet die DZ PRIVATBANK ihren Mitarbeitern als Arbeitgeber?

Beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement der DZPB z.B. ist für jeden etwas dabei, der etwas für seine Gesundheit tun möchte. Es gibt verschiedene Kurse, wie Yoga, Thaiboxen oder Powertraining, aber auch viele Informationsangebote etwa zu Ernährung, Stress und Bewegung.

Ich selbst spiele gerne Fußball und habe glücklicherweise in meiner Hospitation im Fondsbereich einige fußballbegeisterte Kollegen kennengelernt. Mit ihnen treffe ich mich, über die Sportgruppe „Hallenfußball“ der Bank an ein paar Terminen im Jahr in der Soccerhalle. Nach der Arbeit gehe ich manchmal in das Fitnessstudio der Bank.

5. Was ist das Besondere daran, an dem Standort der DZ PRIVATBANK in Luxemburg zu arbeiten?

Es ist schon etwas Besonderes in Luxemburg zu arbeiten. In der Bank sprechen wir vorrangig auf Deutsch, aber wenn man in der Stadt unterwegs ist, hört man die verschiedensten Sprachen, knapp 170 Nationalitäten leben und arbeiten hier. Einmal im Jahr veranstaltet unsere Betreuerin ein Event für uns Duale Studenten in Luxemburg, z.B. eine Schnitzeljagd durch die Stadt oder einen gemeinsamen Besuch auf der Schueberfouer, der größten Kirmes. Da wir Studenten selten zur gleichen Zeit unsere Praxisphasen in der Bank haben, können wir hier super netzwerken und uns austauschen.