Was macht ein/e ITler*in in der DZ BANK Gruppe? Kapitel 4: „Run the Bank“ in der DZ HYP

07. Juni 2021 Perspektive, Zukunft, Stabilität

Kickertische? Ja, die gibt es auch in der IT-Abteilung der DZ HYP. Aber das war es dann auch schon mit den Klischees. Hardcore-Entwickler, die im dunklen Keller sitzen und vor sich hinarbeiten, sucht man bei der Immobilienbank der DZ BANK Gruppe beispielsweise vergebens. Hier herrscht stattdessen Generalistentum und mittelständischer Unternehmensgeist. Und das gibt es in der Bankenwelt ja tatsächlich nicht so häufig.

Frank Dienel setzt auf Weiterentwicklung von Standardsoftware.

Frank Dienel arbeitet im Bereich Kreditsysteme mit insgesamt 16 Mitarbeiter*innen, 12 davon arbeiten mit SAP und vier mit Doxis. Dienel und sein Team setzen auf die Weiterentwicklung der Standardsoftware. Um solche Standardanwendungen für die Bank ergänzen zu können, brauche es Mitdenken als Hauptskill: „Bei uns ist es wichtig, beispielsweise Kreditprozesse zu verstehen, um in diesen Zusammenhängen eine entsprechende Applikation entwickeln zu können,“ so Dienel.

Auch die Abteilung Berichtswesen rund um Michael Brand arbeitet mit SAP. Die hier entwickelten Reporting-Systeme beispielsweise bereiten die Geschäftszahlen gleich grafisch auf. „Das ist wichtig, zum Beispiel beim Erstellen der Berichte für den Vorstand,“ erklärt Brand. Sein Team sorgt aber auch dafür, dass das Reporting-System läuft und die internen Kund*innen ihre notwendigen Daten für das Geschäft abrufen können. „Run the Bank“, nennt Brand das.

Markus Hübner entwickelt passende Anwendungen mit den Fachbereichen gemeinsam.

„Und dann entwickeln wir das einfach.“

In anderen Einheiten wie der Abteilung Risiko- und Kapitalmarktsysteme von Markus Hübner dagegen werden Anwendungen auch selbst entwickelt. Denn die DZ HYP ist eine Bank, mit eigenen Anforderungen und Ereignissen jenseits der Standards. Hier wird beispielsweise mit Java die Schnittstelle für das Frontend der Volksbanken entwickelt, damit im Privatkundengeschäft Konditionen selbst kalkuliert und eine eigene Kreditentscheidungsystematik aufgebaut werden können. Und auch sonst kümmert sich seine Abteilung um alles, was nicht in SAP umgesetzt werden kann. Da setzt man sich dann mit den Fachbereichen zusammen, um gemeinsam herauszufinden, was benötigt wird. „Und dann entwickeln wir das einfach,“ so Markus Hübner.

Für jedes Spielfeld ein adäquates Arbeitsumfeld

Angepasst an die vielfältigen Aufgaben und Spielfelder hält die IT der DZ HP für jedes Bedürfnis ein adäquates Arbeitsumfeld bereit. So gibt es kleinere und größere Büros. In den größeren Räumen sitzen die ITler*innen meist direkt mit den entsprechenden Fachbereichen zusammen, um eine direktere Zusammenarbeit zu ermöglichen. Dabei sind neben Programmier-Skills vor allem auch kommunikative Fähigkeiten und Generalistentum gefragt. „Ich persönlich hätte am liebsten Generalisten, die entwickeln können und Projekt-Managementskills mitbringen. Die sich in beiden Welten zurechtfinden. Die Kombination aus beidem macht es“, beschreibt Frank Dienel seine idealen Anforderungen an die Qualifikation seiner Teammitglieder*innen.

Michael Brand schätzt bei seiner Arbeit die mittelständische Prägung bei der DZ HYP.

„Hier wird niemand gebremst.“

Das Arbeitsumfeld der DZ HYP kommt bei den IT-Teams offenbar gut an. „Bei der letzten Mitarbeiter*innen-Befragung haben unsere ITler*innen der DZ HYP mit 80 von 100 Punkten ein Zeugnis mit dem größten Zufriedenheitsfaktor in dem Punkt selbstorganisiertes und eigenverantwortliches Arbeiten ausgestellt,“ berichtet Personalerin Katharina Lindenbaum. Als Grund für das positive Feedback nennt Markus Hübner die Freiräume, die hier jede/r hat: „Mit viel Gestaltungsspielraum, aber auch mit der damit verbundenen notwendigen Verpflichtung.“

Ein weiterer Faktor für das gute Abschneiden sieht Michael Brand in der mittelständischen Prägung des Unternehmens: „Das gibt es in der Bankenwelt nicht so häufig. Man sitzt eng zusammen, es gibt wenig Politik in den Prozessen und sehr kurze Entscheidungswege.“ Und Dienel bestätigt: „Die Arbeit liegt sozusagen auf der Straße. Hier wird niemand gebremst. Die gestalterische Freiheit, ohne Folienschlachten, dafür mit schnellen Entscheidungen – das macht schon Spaß.“

Katharina Lindenbaum fasst das positive Feedback so zusammen: „Viele der Kolleg*innen würden sich laut Umfrage tatsächlich wieder für die DZ HYP als Arbeitgeber entscheiden. Und das, obwohl wir eine Bank sind, und ITler*innen am Markt doch sehr gefragt sind.“

 

Bewerben Sie sich als ITler*in bei der DZ BANK Gruppe

Die Eindrücke aus der DZ HYP bestätigen, wie vielfältig die Rollen und Aufgaben für ITler*innen in der DZ BANK Gruppe sind. Mehr dazu erfahren Sie auch den anderen Teilen unserer kleinen IT-Serie:

  • Kapitel 1: Mission „Nachhaltigkeit“ bei Union Investment
  • Kapitel 2: Stabilität und Weiterentwicklung sind kein Widerspruch – die IT in der R+V Versicherung
  • Kapitel 3: DevOps – eine Herausforderung für die deutsche Arbeitskultur? Erkenntnisse aus der DZ BANK.

Wenn Sie als ITler*in Interesse haben, die DZ HYP und die weiteren Unternehmen unserer DZ BANK Gruppe kennenzulernen und richtungsweisend mit weiterzuentwickeln, dann kontaktieren Sie uns gern. Aktuelle Jobangebote und Kontakte zu unseren Ansprechpartner*innen gibt es in den Jobbörsen unserer Unternehmen.

Die Interviews mit den ITlern der DZ HYP finden Sie als Podcasts übrigens hier.